Über uns
Alle Lehrer bei Stubai Yoga sind durch die international anerkannte Yoga Alliance (200 oder 500 plus verschiedene Fortbildungen) zertifiziert.
Über mich

Stubai Yoga ist genau genommen eine „One-Woman-Show“, weil alle die Kurse von mir, Sherry, durchgeführt werden. Dennoch könnte das Studio ohne die tatkräftige Unterstützung von Stefanie, Sari und Bettina, die für mich einspringen, wenn ich unterwegs oder krank bin, nicht existieren – und natürlich Rudi, mein Ehemann, der sich um das Studio kümmert und Yoga- und Wander-Events betreut.

Was können Besucher der Kurse im Stubai Yoga erwarten?

Als ich erstmals daran dachte, ein Yogastudio im Stubaital zu eröffnen, wollte ich einen Raum erschaffen, wo sich jeder willkommen fühlen kann. Ich wollte eine Art „Schutzgebiet“ schaffen, wo einem Besucher schon an der Türschwelle die friedliche Atmosphäre bewusst wird; einen Ort, an dem man sich Zeit nur für sich nehmen kann – sich entspannt und erneuert! Außerdem wollte ich eine Yoga-Gemeinschaft im Stubaital ins Leben rufen. Und ich glaube, dass ich all diese Ziele erreicht habe.

 

Nach acht Jahren als Yoga-Lehrerin und einer Menge Ausbildung (die durch meine Liebe zum Lernen vorangetrieben wurde), erkenne ich schnell die Bedürfnisse meiner Schüler. Aber ich scheue mich auch nicht, sie nach ihren Wünschen und Anregungen zu fragen. Ich praktiziere verschiedene Yoga-Stile, verwende gerne Musik und seit geraumer Zeit auch (mehr oder weniger erfolgreich) die deutsche Sprache…

 

Die Atmosphäre im Stubai Yogastudio ist sehr entspannt, einladend und beruhigend und erzeugt einen Raum, in dem sich meine Schüler wohl, gut umsorgt und respektiert fühlen können. Ich versuche immer, auf jeden einzelnen und seine Wünsche und Bedürfnisse einzugehen, soweit es im Rahmen einer Gruppenstunde möglich ist. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass eine freundschaftliche Gruppendynamik entsteht, in der sich jeder wohlfühlt und niemand das Gefühl hat, sich selbst oder jemand anderem etwas beweisen zu müssen. Mir ist es wichtig, dass alle Teilnehmer in jedem einzelnen Moment spüren, was sie gerade am meisten brauchen und dieses Gefühl auch respektieren. Besonders zu beobachten ist das, wenn ich gelegentlich kleinere Herausforderungen anbiete – niemand muss sich gezwungen fühlen, bestimmte Yogapraktiken auszuführen. Jeder kennt seinen eigenen Körper selbst am besten und ich kann die Tür zur Einheit von Körper und Geist nur einen kleinen Spalt weit öffnen.

Warum hast du dich dazu entschlossen, Yoga zu unterrichten?

Die drei wichtigsten Leidenschaften in meinem Leben sind Sport, Lernen und die Liebe zur Natur.

 

Seit ich denken kann, spielt der Sport eine zentrale Rolle in meinem Leben. Schon früh habe ich mit verschiedenen Disziplinen der Leichtathletik begonnen – unter anderem Crosslauf, Triathlon, Straßenrennen und Marathon. Dann habe ich mich in die Berge verliebt und begann mit dem Klettern und Wandern. Yoga ist seit mehr als 15 Jahren ein integraler Bestandteil meines Lebens und die wichtigste Sache, die ich jemals für mich selbst begonnen habe. Ich liebe es, wie die achtsamen Bewegungen nicht nur meinen Körper stärken und entspannen, sondern auch meinen Geist. Yoga lehrt mich innere und äußere Balance und zeigt mir, was es heißt, körperlich und geistig gesund zu sein.

 

Meine Liebe zum Sport führte mich zum meinem ersten B.A.-Studium der Sportwissenschaften. Und meine Liebe zum Lernen hielt mich noch einige Jahre an der Universität. In dieser Zeit studiert ich unter anderem Neurophysiologie, Psychologie und dann Soziologie. Ich liebte diese Jahre, in denen ich lernte, wie man wissenschaftliche Forschung betreibt und wissenschaftliche Ansprüche kritisch untersucht. Ursprünglich wollte ich Professorin werden, aber die Liebe kam dazwischen. Also gab ich das akademische Leben auf und begann ein neues in den Bergen. In Verbindung mit meiner Liebe zur Natur erschien mir deshalb die Ausbildung zur Bergwanderführerin in Kanada und Österreich als eine logische Konsequenz.

 

Als ich nach Österreich zog, suchte ich erfolglos nach einem englischsprachigen Yoga-Lehrer. Also begann ich die erste meiner zahlreichen Yoga-Lehrer-Ausbildungen. Einige Stubaitaler fragten mich, ob ich ihnen Yoga beibringen könnte – und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Wenn ich heute auf meine drei Leidenschaften zurückblicke, kann ich sagen, dass jede einzelne einen wichtigen Teil zu meiner heutigen Lehre beigetragen hat.

Wie lassen sich deine Yoga-Philosophie und dein Unterrichtsstil am besten beschreiben?

Da ich Yoga von einer wissenschaftlichen Warte aus betrachte und in meine Lehre ständig die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, eigene Forschung und Fortbildungen einfließen lasse, unterscheide ich mich von den esoterischen Ansätzen, die heutzutage oft mit Yoga in Verbindung gebracht werden.

 

Stattdessen faszinieren mich die Wissenschaft des Yoga und die Verbindung von Körper und Geist. Was Ihr in meinen Yogastunden nicht finden werdet, ist ein Fokus auf bestimmte Yogahaltungen und -praktiken, nur um eine so genannte „fortgeschrittene“ oder „perfekte“ Yogapraxis auszuüben. Stattdessen liegt mein Schwerpunkt auf funktionalen Yogaübungen, die die tägliche körperliche und geistige Gesundheit auch außerhalb der Yogastunden fördern. Diese Wissenschaft des Yoga nehme ich zwar sehr ernst, aber viel anderes – einschließlich mir selbst – zum Glück nicht immer allzu sehr.

 

Es ist mir sehr wichtig, die Dinge auch einfach einmal fließen und geschehen zu lassen und mich spontan zu freuen und zu lachen. Die heilende Kraft des Lachens ist nicht nur wissenschaftlich erwiesen, sondern hilft uns auch beim Yoga weiter und ist zu einem wesentlichen Teil meiner Unterrichtsstunden geworden.

Wie bist du auf die Idee des Frischluft-Yoga gekommen?

Als gebürtige Kanadierin bin ich vor zehn Jahren mit meinem Mann Rudi in seinen Heimatort Neustift gezogen. Kanada ist für seine paradiesische Naturschönheit bekannt und seit meiner Kindheit verbringe ich so viel Zeit wie möglich in der Natur. Hier finde und erhalte ich meinen inneren Frieden und bleibe körperlich und geistig fit. So war es für mich schlicht eine logische Folge, meine beiden Leidenschaften miteinander zu verbinden. Da ich die Berge liebe, ist das Stubaital der perfekte Ort für mich und das Stubai Yogastudio. Wir sind im Wortsinne Lebe-Wesen und Yoga in der Natur ermöglicht uns, unsere innere Natur mit der äußeren Natur zu verbinden – etwas, das viele Menschen heute leider verlernt haben.

Doch jetzt habe ich genug von mir selbst erzählt und lasse meine Schüler zu Wort kommen:

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    Seit nunmehr sechs Jahren besuche ich Sherrys Yogaklassen, ich hätte keine bessere kompetentere und einfühlsamere Yogalehrerin finden können. Subtil gibt Sherry ihr unglaublich tiefes und umfangreiches Wissen und ihre enorme Yogaerfahrung an ihre Yogis weiter. Der Aufbau ihrer Yogaklassen ist feinsinnig, raffiniert, abwechslungsreich und anspruchsvoll. Ihre Klassen verlasse ich immer gestärkt und in innerer Balance mit mir selbst.

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    Angelika, Fulpmes
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    Stubai Yoga ist ein Raum zum Atmen und Bei-mir-Ankommen: Yoga mit Sherry hilft mir dabei, im herausfordernden Alltag kurz innezuhalten, meinen Geist und Körper zu fordern und mich immer wieder neu wahrzunehmen. Durch ihre herzliche und sensible Art gelingt es Sherry auf die verschiedensten Bedürfnisse von uns Kursteilnehmerinnen einzugehen. Ihr Yogaunterricht ist vielseitig, basiert auf viel Wissen über Körper und Psyche - es macht einfach Spaß von ihr zu lernen!

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    Joanna, Neustift
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    Kennenlernen durfte ich Sherry 2011, als ich das erste Mal im Stubaital an dem Workshop "Yoga an Kraftplätzen" teilgenommen habe. Seitdem sind mir die 800 km nicht zu weit, um mit Sherry Frischluftyoga, Wanderungen oder Yin-Yoga erleben zu dürfen. Ich genieße immer wieder diese wundervolle Auszeit mit Sherry's kompetenten Fachwissen, aber vor allen Dingen ist ihre herzliche Art und ihre Leidenschaft eine Inspiration. Und wenn das Wetter mal nicht mitspielt, genieße ich das Yoga in dem mit soviel Liebe eingerichteten Studio. Man merkt in jedem Moment, dass das Yoga, die Natur, das Studio und die Begegnungen mit Menschen Sherrys ganze Leidenschaft sind. Danke dafür!

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    Susanne, Sprockhövel/ Deutschland
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    Ich besuche das Stubai Yoga Studio seit einigen Jahren regelmäßig. Was mir von Anfang an gefallen hat, war die angenehme Atmosphäre. Vom Unterricht profitiere ich in mehrfacher Hinsicht: Sherry hat fundiertes Wissen – sie weiß genau, wovon sie spricht. Ich genieße ihre Entspannungsübungen. Seit ich an ihren Kursen teilnehme, habe ich meine Rücken- und Hüftprobleme besser im Griff. Ganz allgemein fühle ich mich nach jeder Yoga-Einheit körperlich und geistig spürbar besser.

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    Flora, Fulpmes
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    Meine erste Yoga-Erfahrung habe ich 2009 – noch bevor es das Stubai Yoga Studio gab - bei Sherry gemacht und bin seitdem absolut begeistert. Für mich ist Yoga der perfekte Ausgleich zu meinem Büro-Alltag und eine tolle Ergänzung zu Sportarten wie z.B. Wandern und Skifahren. Ich habe das Gefühl, dass ich weniger unter Verspannungen leide, Muskeln trainiert werden und ich insgesamt beweglicher geworden bin. Und Sherry bin ich über diesen langen Zeitraum treu geblieben, weil sie die Yoga-Stunden so toll gestaltet, immer auf die persönlichen Bedürfnisse der KursteilnehmerInnen eingeht, Wünsche berücksichtigt und auch den Hintergrund der Übungen erklärt. Der Raum im Studio ist unglaublich gemütlich und das Kurs-Angebot sehr vielfältig…ich mag es sehr, dass ich zur Abwechslung immer mal wieder eine Stunde mit einem anderen Schwerpunkt besuchen kann.

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    Claudia, Kampl
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    Für mich ist Yoga bei Sherry immer etwas ganz Besonderes. Da ich große Rückenprobleme habe ist der Kurs Rücken und Nacken für mich einfach Ideal. Das Stubai Yoga Studio hat eine wunderbare Atmosphäre in der ich mich gut aufgehoben und wohl fühle. Sherry ist eine sehr einfühlsame und kompetente Lehrerin. Für mich einfach der perfekte Ort um meinem Rücken den Ausgleich zu geben, den er braucht. Meine Rückenprobleme werden zwar nie ganz weggehen, aber ich kann nun auch zu Hause auf ein oder andere Übungen zurückgreifen die mir gut tun. Danke Sherry

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    Dagmar, Mieders
Bettina

Hauptberuflich ist Bettina als Sozialarbeiterin und Mediatorin seit vielen Jahren in der Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Schwierigkeiten tätig. Mit mindestens genauso viel Leidenschaft praktiziert sie seit 2006 Yoga. Was anfangs nur als Ausgleich und Ergänzung zu anderen sportlichen Aktivitäten gedacht war, wurde 2011 im Rahmen einer Yogawoche in einem Aschram schnell mehr als ein Hobby und ein wichtiger Bestandteil ihres Alltags. In den Jahren 2012 und 2013 absolvierte sie die Yogalehrerausbildung der international zertifizierten Yogaakademie Österreich (Yoga Alliance 200). Bettina beschäftigt sich eingehend mit Achtsamkeitstraining und Entspannungstechniken und hat in diesem Bereich zahlreiche Fortbildungen gemacht.

 

Neben ihrer Erfahrung als sehr athletische Person, die gerne und zu jeder Jahreszeit in den Bergen und der Natur unterwegs ist, machen vor allem ihre Aufmerksamkeit und Achtsamkeit ihren ganz besonderen Lehrstil aus. Am Yoga schätzt sie vor allem die Möglichkeit, den eigenen Körper und seine Grenzen kennen und wahrnehmen zu lernen. Diese feine Gratwanderung zwischen Anspannung und Entspannung hat sie im Lauf der Jahre perfektioniert und in ihre Yogapraxis eingearbeitet.

Sari

Sari kam im Jahr 2001, während ihres Studiums in England, zum ersten Mal mit Yoga in Berührung. Sofort war sie fasziniert davon, wie einfach sie durch tägliche Praxis wieder Balance in ihr stressiges Studentenleben bringen konnte. Auch nach ihrer Heimkehr nach Finnland bliebt sie dem Yoga treu und langsam entwickelte sich das Hobby zu einem Lebensstil. Im Jahr 2012 folgte die international zertifizierte Yoga Alliance Ausbildung (200) an der Yogaakademie Österreich in den Stilen Hatha, Karma, Jnana, Raja und Bhakti-Yoga. Auch der Asthanga- und der Iyengar-Stil inspirieren sie.

 

Was jeder sofort feststellen wird, ist der innere Frieden, den Sari ausstrahlt. Ihre ruhige Art, die sanfte Stimme und ihr achtsamer und langsamer Lehrstil sorgen für ein sehr meditatives Gefühl in ihren Klassen. Sie ist in allen Tätigkeiten sehr gewissenhaft, was sich natürlich auch auf ihre Lehre auswirkt. Jeder Schüler erhält ausreichend individuelle Aufmerksamkeit, denn Sari genießt es, nicht nur die körperlichen, sondern auch die mentalen positiven Aspekte des Yoga mit anderen Menschen zu teilen.

Stefanie

Stefanie hat durch Yoga gelernt, behutsam mit ihrem Körper umzugehen und ihren Geist zu beruhigen. Vor etwa zehn Jahren kam sie erstmals mit Yoga in Kontakt und entschied sich während einer ausgedehnten Indien-Reise im Jahr 2009 dazu, eine Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen, um Yoga mit anderen Menschen teilen und Ihre Erkenntnisse weitergeben zu können. Zwei Jahre später verbrachte sie eine intensive Ausbildungszeit in einem Sivananda Yoga Vedanta Zentrum am Fuße des Himalaja. In den folgenden Jahren absolvierte sie Fortbildungen und unterrichtet seit 2012.

 

Als freie Dienstnehmerin im Umweltbereich liegt ihr die Natur nicht nur in der Freizeit, sondern auch beruflich sehr am Herzen. Ihre ruhige, bedachte Art spiegelt sich in ihrem Lehrstil wider, der eher auf klassischer Yogapraxis basiert und eine gelungene Mischung aus Herausforderung und Entspannung ist.

Rudi

Mein Ehemann Rudi ist vielleicht das wichtigste (und in seinen Worten: „das am schlechtesten bezahlte“) Mitglied der Stubai Yogastudios. Als vielseitig begabter Mensch entwarf und renovierte er das Studio und kümmert sich um die Instandhaltung (oder in seinen Worten: „Glühbirnen auswechseln“). Als gebürtiger Stubaitaler ist er für seine lockere Art und seinen Humor bekannt.

 

Rudi hat seine Leidenschaft für die Berge zum Beruf gemacht. Als UIAGM/IFMGA zertifizierter Bergführer verfügt er über mehr als 40 Jahre Erfahrung und hat mit mir zusammen viele Gruppen in den kanadischen Rocky Mountains und den europäischen Alpen geführt. Er kümmert sich um die Wanderungen, wenn wir zusammen arbeiten. Nachdem er 35 Jahre lang in Kanada gelebt und gearbeitet hat, zog Rudi vor zehn Jahren zurück in seine Heimat Österreich.